Newsletter — September 2026
Im Upsala-Circus sind wir ständig unterwegs – und meistens dorthin, wo noch nichts ganz klar ist, dafür aber alles unglaublich spannend.
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4.–5. September · Dessau
Heiterkeit · Bauhaus Dessau
Das Bauhaus in Dessau feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Im Rahmen des Jubiläumsprogramms findet dort das große Festival Salto | Takt | Form statt – und genau dort wird unsere neue Performance Heiterkeit uraufgeführt.
Es ist eine nächtliche Open-Air-Performance über Freiheit, die Kraft der Entscheidung und unsere Fähigkeit, weiterzuspielen und gemeinsam etwas zu gestalten, auch wenn die Welt um uns herum unsicher wird.
Zeitgenössischer Zirkus, Objekttheater, Bewegung, experimentelle Musik, Wasser und Licht – in drei Vorstellungen auf dem Gelände des legendären Bauhausgebäudes.
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12. September, 18:00 Uhr · Leipzig Hauptbahnhof, Osthalle
Cases · Leipzig Hauptbahnhof
Für einen Abend wird der Leipziger Hauptbahnhof zur Bühne für Cases – eine Performance ohne Worte, die auf den persönlichen Migrationsgeschichten unserer Artist:innen basiert.
Weggehen – und an einem neuen Ort zum Fremden werden. Bleiben – und zusehen, wie sich alles Vertraute um einen herum verändert. In dieser Performance spricht der Körper, deshalb gibt es keine Sprachbarrieren.
Eintritt frei, ab 10 Jahren.
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17.–21. September · Moulin Jaune, bei Paris
„45 Minuten“ · Moulin Jaune
Vom 17. bis 21. September begibt sich unsere Jugendgruppe „45 Minuten“ auf ihre erste große gemeinsame Reise – zur Gelben Mühle von Slava Polunin in der Nähe von Paris.
Die Gelbe Mühle ist ein künstlerisches Labor und ein sich ständig wandelnder Wundergarten, in dem Theater, Natur, Architektur, Spiel und Alltag aufeinandertreffen.
Die Jugendlichen werden dort mit ihrem eigenen Programm auftreten. Für sie ist es die erste Reise dieser Größenordnung – und sie führt gleich an einen Ort, an dem die verrücktesten Ideen Teil der Wirklichkeit werden.
Natürlich werden wir euch danach erzählen und zeigen, wie es war.
Drei Ereignisse, drei völlig unterschiedliche Orte: das Bauhaus, ein Bahnhof und ein magischer Garten. Und an jedem davon wird Zirkus zu einer Sprache, mit der wir über Freiheit, Heimat, Menschen und die Fähigkeit zum Staunen sprechen.
Bis bald im September!
Ein Zirkus lebt nicht nur von den Händen seiner Artist:innen. Er lebt auch von den Menschen, die ihm Rückhalt geben.
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